Radrennen für Jedermann gehören zu den spektakulärsten Sportevents des Jahres. Hier sind die besten und beliebtesten Wettkämpfe für Rennradfahrer im Jahr 2026. Dazu geben wir Tipps zu Vorbereitung und Verhalten im Fahrerfeld.

Traum vom Jedermannrennen – so kannst du 2026 starten

Ein Radrennen zu fahren, ist fast so etwas wie die logische Konsequenz des Kaufs oder Besitzes eines Rennrades – der Name weist die DANN eines solchen Bikes schon aus. Ein Rennrad ist dafür gemacht, Strecken möglichst schnell und effizient zu fahren oder möglichst leicht Höhenmeter zu sammeln. Wer sich für solch ein Rennrennrad entscheidet, ist im Umkehrschluss einem Radrennen schon einen großen Schritt nähergekommen. Nur hat nicht jeder die Form, sich bei Lizenzrennen unter Amateurrennfahrern zu behaupten oder gar an professionellen Rundfahrten wie Tour (FRA), Vuelta (SPA) oder Giro (ITA) teilzunehmen. Für genau diese Hobbysportler*innen wurden die Jedermannrennen geschaffen. Es gibt dieses Veranstaltungsformat schon seit den ersten Radrennen überhaupt. Streng genommen gab es ohne entsprechenden Dachverband und Regulierung, wer antreten darf und wer nicht, vor 120 Jahren nur solche lizenzfreien Wettbewerbe. Das erste Jedermannrennen nach den heute gültigen Kriterien jedoch waren die HEW* Cyclassics in Hamburg 1996.

Diese Kriterien definieren ein Jedermannrennen:

  • offene Teilnahme ohne Lizenz (erteilt durch den jeweiligen Landesverband)  
  • Startgebühr und professionelle Organisation (Startgelder für Lizenzrennen liegen bei 8,- bis 15,- Euro, bei Lizenzfreien um 60,- bis 120,- Euro) 
  • Zeitnahme und Wertung (meist Platz 1 – 100 nach Zieleinlauf, dann nach Nettozeit) 
  • abgesperrte Straßen (im Allgemeinen wird der Kurs eines Amateur- und oder Profirennens genutzt)  
  • Massenstart in Leistungsblöcken  
  • breite Streuung der Leistungsklassen von hochambitioniert bis touristisch 
  • oft parallel zu oder in Anlehnung an ein Eliterennen 
  • kommerzielle Ausrichtung / Sponsoren (meist schon nach Sponsoren benannt wie: HEW Cyclassics oder der Skoda Velodom) 
  • Wettkampfregeln nicht über Verbände, sondern AGBs geregelt

Was sind überhaupt Jedermänner im Rennradsport?

Die Frage muss man eigentlich umdrehen: Wer ist kein Jedermann? An der Stelle soll erwähnt werden, dass diese Betitelung grundsätzlich auch die Frauen einschließt. Der Begriff Jedermann hat sich als Synonym für Durchschnittsbürger etabliert, dass er in den Fachmedien selten durch die Jederfrauen ergänzt wird. Radfahrerinnen machen aber mittlerweile einen bedeutenden Teil der Radsportszene aus und sollten sich durch die Begrifflichkeit nicht ausgeschlossen fühlen! Teilnehmer an Radrennen werden streng getrennt, je nachdem, ob sie in einem Verband organisiert sind oder nicht. Unter die Gruppe der Jedermänner und -frauen fallen theoretisch alle Menschen, die über ein Rennrad verfügen und NICHT im Besitz einer offiziellen Rennlizenz sind.  

Ambitionierte Radrennfahrer mussten zur Wettkampfteilnahme etwa bis zum Jahrtausendwechsel alternativlos den Weg über eine Vereinsmitgliedschaft und eine offizielle, vom Landesverband ausgestellte Rennlizenz gehen, um überhaupt an Rennen teilnehmen zu können. Die Events wurden fast immer auch von diesen Radvereinen ausgerichtet. Um die Startgelder gering zu halten, fanden die Wettbewerbe im Allgemeinen als Rundkurs-Rennen auf wenig ausgelasteten Straßen statt – sprich meist im Niemandsland von Industriegebieten, wo die Absperrmaßnahmen günstiger sind. Da die Einstiegshürde gerade durch die verpflichtende Vereinsmitgliedschaft trotzdem sehr hoch wirkte, waren die Rennen im Allgemeinen nur von gut trainierten Rennfahrern besetzt. Die Runden waren kurz und die Geschwindigkeiten hoch. Wer nur einmal in den Rennsport reinschnuppern wollte, kam nur selten bis nie ins Ziel und war meist auch von der Streckenführung an sich nicht sonderlich erbaut. 

Zwei Rennradfahrer fahren bei Sonnenuntergang auf einer Landstraße

Radmarathons und RTFs werden zu Jedermannrennen

Rennähnliche Erlebnisse boten maximal die Radmarathons und Radtouristikfahrten (RTF). Hier konnten (und können) Jedermänner miteinander auf markierten Routen starten und sich in Gruppen messen. Das Ganze findet aber auf nicht gesperrten Strecken statt, und der Gedanke dahinter liegt eher im gemeinsamen Erlebnis als im Wettkampf. Bei den Marathons, die seit geraumer Zeit auch unter dem Namen Grand Fondo recht erfolgreich sind, erfolgt dabei auch eine Zeitmessung, bei RTFs geht es offiziell um das Erreichen von Checkpoints. Wirkliche Radrennen sind das aber nicht.  

Bis in die 90er gab es also die Wahl zwischen Gruppenfahren mit und ohne Zeitmessung im fließenden Verkehr oder knallharten Radrennen in unattraktiver Kulisse. Eine Hamburger Agentur hatte dann 1996 die Idee, das dortige Weltcup-Profirennen als Aufhänger und Kulisse für ein lizenzfreies Rennen zu verwenden. Man nutzte Aufmerksamkeit, Infrastruktur und Straßensperrungen für einen Event mit zunächst 2.000 Startern: den Jedermännern. Man könne so die Schönheit Hamburgs auf gesperrten Straßen erleben, hieß es zunächst. Dass der Startort am Jungfernstieg und das Ziel auf der Mönckebergstraße überfast 30 Jahre den Rahmen für ein riesiges Radrennen mit fünfstelligen Teilnehmerzahlen bieten würden, konnte man damals noch nicht ahnen. Nach den ersten großen Erfolgen sprossen ähnliche Rennen wie Pilze aus dem Boden. RTFs wurden zwar technisch gesehen nicht in Jedermannrennen umgewandelt, aber das Interesse verschob sich merklich.

Gibt es Jedermannrennen für jeden Anspruch?

Wirklich jeder mit einem Rennrad kann theoretisch auch ein Jedermannrennen bestreiten. Nicht nur das Angebot an Rennen mit unterschiedlichsten Distanzen und Höhenmetern, also Profilen, bietet viele breit gefächerte Optionen, das Startprozedere in nach Leistung sortierten Blocks erlaubt sowohl höchste Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 40 km/h, es gibt aber auch Gruppen, die nur knapp halb so schnell unterwegs sind und eher die Strecke genießen. Wegen der hohen Kosten einer Streckensperrung durch die Polizei kann man sich zwar nicht beliebig viel Zeit lassen, eine minimale Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 22 km/h ist aber leicht zu schaffen. Wer sich unsicher ist, sollte mit flachen Rennen anfangen, da sind sie Mindesttempi leichter zu halten. Das gilt besonders, wenn man als Gruppe fährt und den Windschatten untereinander aufteilt. Und genau hier liegt die einzige Einschränkung, die es für einen Jedermann gibt:

„Jeder Teilnehmer an Jedermannrennen sollte nicht nur sein Rad sicher beherrschen, sondern auch und vor allem das Fahren in der Gruppe gewohnt sein. Eng am Hinterrad eines anderen zu bleiben, die Handzeichen zum gegenseitigen Hinweisen auf Hindernisse und Fahrmanöver, das Halten der Fahrlinie in Kurven und das stabile Fahren in einem Fahrerpulk sollte eine Selbstverständlichkeit sein.“
Guido di Carlo, Ergon Mitarbeiter und Radrennfahrer

Oberste Maxime sollte eine kritische und realistische Selbsteinschätzung sein. Wer nicht hundertprozentig sicher fährt, sollte sich weitestgehend aus den Gruppen raushalten und vielleicht mit einem Freund oder einer Freundin Richtung Ziel rollen. Auch wo man sich beim Start aufstellt, hat mit den eigenen Fähigkeiten zu tun. Meist wird bei der Anmeldung schon nach einem erwarteten Schnitt gefragt. Hier sollte man ehrlich sein. Spätestens an der ersten Steigung wird man sowieso abgehängt, wenn man sich bei deutlich stärkeren Rennfahrern einreiht. Bis dahin sorgt man für viele Ärgernisse und sogar Gefahrenmomente. Reißt nämlich vor einem eine Lücke im Fahrerfeld, weil man das Tempo nicht halten kann, wollen alle hinter einem hektisch diesen Abstand schließen, um weiter vom Windschatten zu profitieren.

Frau auf Rennrad vor Sonnenuntergang

Tipps und Tricks für einen sicheren Jedermann-Start

Das Einordnen in einen Block oder in eine Gruppe mit ähnlich leistungsstarken Menschen ist aber nicht das Einzige, das die Sicherheit und das Vergnügen beim Jedermannrennen erhöht. Man selbst hat zwar immer Einfluss auf seine Fahrlinie und Geschwindigkeit, aber die Abstände zueinander, die Dynamik innerhalb einer Gruppe und vor allem die Sicht nach vorne sind mitunter abhängig von den Mitstreiter*innen. Ohne Erfahrung in einem Rennen kann man in brenzlige Situationen kommen. Das gilt besonders bei Abbiegungen, Fahrbahnverengungen, Hindernissen und bei Verpflegungsstellen. Oberstes Gebot: Rechne immer damit, dass dein Nebenmann oder deine Nebenfrau irrational handelt. Wie oft haben bekannte Gesichter oder Fotografen am Streckenrand schon dafür gesorgt, dass einzelne Rennfahrer*innen spontan ihre Fahrlinie verlassen? Mit den folgenden Tipps bleibt nur ein geringes Restrisiko. Um sicherzugehen, dass man heil ins Ziel kommt, gehören aber auch Themen der Ausrüstung und Verpflegung dazu:

  • Helme sind bereits in den AGB der Veranstalter als verpflichtend aufgeführt. Zeitfahrhelme gehören nicht in ein Straßenrennen. 
  • Keine Experimente mit dem Equipment: Widerstehe dem Drang, für das Rennen das Rad oder die Kleidung kurzfristig upzugraden. Alles eingesetzte Material sollte sich mindestens zwei Mal im Training bewährt haben. Das gilt auch für Reifendrücke, Einstellung der Sitzposition oder die Schaltung. 
  • Der Windschatten eines Vorausfahrenden liegt je nach Windrichtung nicht immer genau in der Fahrlinie, sondern teils deutlich zur Seite versetzt. Das bewirkt, dass sich zum Beispiel nach Kurven das komplette Fahrerfeld seitlich verschiebt. Darauf sollte man vorbereitet sein. 
  • Wer sich unsicher in der Enge einer solchen Windstaffel fühlt, sollte sich mit etwas Abstand am Ende einer Gruppe aufhalten.  
  • WICHTIG: Halte deinen Blick nicht auf dem Rücken oder Hinterrad des Vordermanns, sondern fahre leicht versetzt und schau an seinem Körper vorbei so weit nach vorne wie möglich. 
  • Nutze auch die Ohren, um möglichst vorausschauend zu fahren. Laute Rufe, Bremsenquietschen oder Trillerpfeifen kündigen oft Gefahren an, lange bevor man sie sieht!  
  • WICHTIG: Die Fahrlinie ist nicht nur laut Reglement stets einzuhalten. Sie stellt sozusagen die Parallele zu den Fahrbahnrändern dar, auch in Kurven. Wenn sich eine schmale Reihe an Fahrer*innen gebildet hat, werden Kurven zwar in der Regel geschnitten, man sollte sich aber selbst zur Regel machen, sowohl am Scheitelpunkt als auch am Kurvenausgang stets noch genug Platz für ein Rad zu lassen, um Mitstreiter*innen mit mehr Schwung nicht zu gefährden. 
  • Konzentration hochhalten: Auch wenn die Energie schwindet, muss man aufmerksam bleiben. Dabei hilft regelmäßiges Verpflegen ebenso wie entspanntes Sitzen. Wer wegen Problemen an Händen oder Gesäß in eine Schonhaltung ausweicht, kann nicht mehr so effizient treten und auch schlechter auf Zwischenfälle reagieren. Besonders dämpfende Griptapes oder ergonomisch clever optimierte Sättel für lange Jedermannrennen haben wir hier verlinkt.  
  • Flaschenhalter checken: Im Rennen kann man nicht einfach um Schlaglöcher herumkurven. Dabei aus dem Halter fliegende Flaschen machen nicht nur den Besitzer mittelfristig durstig, sondern sind eine große Gefahr für die Fahrer*innen daneben und dahinter.  
  • Vorsicht bei Verpflegungsstellen: Hier biegen nicht selten Teilnehmer*innen spontan und ohne Blick nach hinten zum Verpflegungsstand ab. Das gleiche gilt übrigens auf Höhe von offiziellen Fotografen am Streckenrand. Solche Posten werden in der Regel mit etwas Vorlauf angekündigt. Wenn man seine Flaschen füllen oder tauschen möchte, sollte man sich frühzeitig auf die entsprechende Seite einordnen, nicht abrupt bremsen und das Anhalten mit einem kurzen Handzeichen ankündigen.  
  • Keine Sprints: Natürlich ist es reizvoll, den Vorbildern aus der ProTour nachzueifern. Aber finale Spurts Richtung Ziellinie oder Zwischenwertungen – oft sind die Routen ja identisch mit denen der Profis – haben mehr Potenzial für gefährliche Situationen als für große Verbesserungen im Klassement. Die Geschwindigkeitsunterschiede zu denen, die nur ins Ziel rollen, sind einfach zu groß.
„Jedermannrennen sind hervorragend geeignet für Rennrad-Einsteiger, weil sie für quasi jeden Leistungsstand eine eigene Challenge bieten. Im ersten Jahr fährt man hinterher, im zweiten mit, im dritten kann man schon mitgestalten und im vierten geht’s schon um eine gute Platzierung – wenn man will!“
Timo Dillenberger, Ergon-Texter und Ex-Lizenzfahrer
Mann und Frau fahren mit Rennrädern über eine Straße

Welche Radrennen für Jedermann sind die besten und beliebtesten?

Ein Jedermannrennen ist für den einen ein knallharter Wettkampf, ein echtes Radrennen um die vorderen Plätze oder eine persönlich gute Zeit. Für andere ist es ein Erlebnis, einmal auf mit dem Rad über große Straßen in Deutschland oder Europa zu fahren, ohne auf den Verkehr achten zu müssen. Und dann reizt Viele das Nachahmen ihrer Helden aus dem Profizirkus. Manch einer mag es gern flach und schnell mit viel Taktik, andere lieben Steigungen oder sogar Events in den Alpen, wo eher jeder für sich um eine Zeit kämpft. 
Daher ist es schwer, das eine beste Jedermannrennen zu finden. In unserer Auswahl haben wir einen bunten Strauß ohne Anspruch auf Vollständigkeit zusammengestellt. Mit dabei sind große Events mit bis zu 20.000 Startern und kleine, fast familiäre Rennen. Manch Wettkampf wird auf einer großen Runde ausgetragen, andere sind Rundkurse, wie man sie von den Amateurrennen kennt. Es sind fast alle Streckenlängen und Profile mit dabei, mit Ausnahme von sogenannten ultralangen Brevets, die eher eine Minderheit betreffen. Wichtig: Man sollte sich so früh wie möglich anmelden: Besonders beliebte Termine wie Rad am Ring sind in kurzer Zeit ausverkauft. Bei anderen steigt der Preis bei Anmeldung bis zum Start stetig an.  

 

* HEW = Hamburger Energieversorger, Hauptsponsor der ersten Jedermannrennen

Unsere Top-Termine für Jedermannrennen in Deutschland 2026

Datum Startort Name Strecken Profil / Besonderheiten 
21.03.26 BerlinRad Race Last Man / Woman  Standing350 m Runden indoorflach, nur mit starrem Gang
22.03.26 BellheimBellheimer Frühjahres-kriterium5 x 1 kmflach / Kriterium**
23.03.26 BerlinPaul-Dinter-Gedenk-rennen10 kmflach / noch nicht bestätigt
25.03.26 BerlinFrühjahrs-preis RC Charlotten-burgStraßen-rennenflach / noch nicht bestätigt
04.04.26 Oberlung-witz86. Rund um den Sachsenring43 kmwellig / Hobbyklasse
05.04.26 GreeneRund um den Harz145 /
300 km
bergig, schwer
06.04.26 LehninHasenrasen Lehnin61 km asphaltiertwellig, Rundkurs
11.04.–12.04.26Berlin TempelhofAirfield Race zur VELO BerlinZeitfahren / Straßen-rennen auf 10 km Rundetellerflach, noch nicht bestätigt
18.04.26 LübbenauSpreewald-marathon70 / 110 / 200 kmLeicht wellig, Radmarathon
19.04.26 RostockRostocker Jedermann-rennen45 /
63 km
flach
25.04.26 MarlowScan Haus Cup1 x 2,8 km Rundeflach
25.04.26 Schweigen-Rechten-bachUCI 3RIDES Gran Fondo Südliche Weinstraße100 km,
600 hM
wellig / Granfondo
26.04.26 GöttingenTour d’Energie~45 /
~100 km
wellig
01.05.26 FrankfurtADAC Velotour Frankfurt40 / 90 / 104 kmWellig bis bergig, anspruchsvoll
14.05.26 RodgauOdenwald Marathon207 /
240 km
bergig, sehr schwer, Radmarathon
17.05.26 KölnRund um Köln30 / 60 / 120 kmleicht bis bergig, je nach Strecke
12.06.–14.06.26SonthofenOne Twenty 808Teamzeit-fahren und Radrennenbergan, wellig / (RAD RACE Event)
18.07.–20.7.26Adenau /
Nürburgring
Rad am Ring – mehrere Events über drei TageZeitfahren, 24 h Rennen, Jedermann-rennenbergig steil und schwer, windanfällig
19.07.26 Freiburg-HorbenSchauins-landkönig11,5 km, 800 HmBergrennen / Uphill
26.07.26 RegensburgArber Marathon100 / 125 / 170 / 250 kmbergig / schwer bis sehr schwer
16. 08.26 HamburgADAC Cyclassics60 / 110 km (Einzel und Team)flach bis wellig
23.08.26 HeilbronnDeutschland Tour50–60 km, 100–120 km (Einzel und Team)einfach bis anspruchsvoll
04.09.26 Bad DürrheimRiderMan
(3 Etappen)
Zeitfahren 21,9 km / Straßen-rennen 110,5 / 90,8 kmwellig bis bergig / Gesamtwertung aller drei Etappen
03.10.26 Ditzingen-Heimer-dingenLILA LOGISTIK CharityBike CupRundkurs,
76 km, Teamrennen
anspruchs-voll / Teams unter Leitung von VIPs

** Rennmodus mit Zwischensprints und Punktewertungen, Sieger ist der Punktbeste über die komplette Distanz

Unsere Top-Termine für Jedermannrennen in der Schweiz 2026

Datum Startort Name Strecken / Modi Profil / Besonderheiten 
01.03. / 08.03. / 15.03. / 22.03.26Marin-EpagnierLes classiques 
du Littoral
50 / 70 / 80 / 100 km (je nach Termin)bergig / Gesamtwertung aus allen vier Events
03.–05.07.26ZernezEngadin Rad-marathonProlog 6,8 km / Straßen-rennen 97 / 117 kmbergig, sehr schwer / Etappenrennen
08.–29.03.26HindelbankFrühlings-rennen Hindelbankvier Termine, je 31 / 46 / 62 kmhügelig ohne Pässe / kompakter Rundkurs
23.08.26AmbriGranfondo San GottardoPässebergig, Granfondo
20.09.26Lantsch / LenzAlpen-Challenge117 / 190 kmbergig, Granfondo

Unsere Top-Termine für Jedermannrennen in Österreich 2026

Datum Startort Name Strecken / Modi Profil / Besonderheiten 
17.05.26ImstImster Rad-marathon70 / 90 / 110 kmBergig bis wellig, je nach Strecke
07.06.26BruckGlockner-könig28,9 km, 1.815 Hm nur UphillBergrennen
14.06.26LienzDolomiten-Radrundfahrt112 / 218 kmBergig, schwer /  Granfondo
21.06.26Mondsee5-Seen Rad-marathon75 / 140 / 200 kmje Strecke hochgebirgig bis leicht wellig
28.06.26NaudersDreiländer-giro168 / 120 kmalpine Pässe u.a. Stelvio
02.08.26St. Anton am ArlbergArlberg-Giro142 km, 2.400 Hm2 alpine Pässe
08.08.26InnsbruckBergkaiser25 km Uphill, 1.400 HmBergrennen, gemäßigt alpin
23.08.26KufsteinKufsteiner-land Rad-marathon120 /  95 / 48 kmbergig, je nach Strecke anfängertauglich
30.08.26SöldenÖtztaler Rad-marathon227 km, 5.500 HmGranfondo extrem alpin / Pässe

Unsere Top-Termine für Jedermannrennen in Belgien 2026

Datum Startort Name Strecken / Modi Profil / Besonderheiten 
01.03.26Ninove / GentOmloop Nieuwsblad Cyclo60 / 150 kmwellig kurze steile Anstiege / Kopfsteinpflaster
07.03.26OudenaardeEname Classic65 / 150 kmwellig kurze steile Anstiege / Kopfsteinpflaster
15.03.26NokereNokere Koerse Cyclo65 / 85 / 105 / 135 kmhügelig mit Rampen / Kopfsteinpflaster
13.06.26TheuxCyclo à l’assautdu Maquisard35 / 50 / 70 kmviele mittellange Anstiege, sehr anspruchsvoll
18.07.26Faulx‑Les‑
Tombes
Les Vallées Condru-zienne50 / 80 / 95 / 130 / 162 kmkurze, steile Anstiege, sonst moderat

Unsere Top-Termine für Jedermannrennen in Italien 2026

Datum Startort Name Strecken / Modi Profil / Besonderheiten 
08.03.26SienaGran Fondo Strade Bianche87 / 140 kmwellig, Achtung: feine Schotter- Splitpassagen
24.05.26TrecastagniGiro dell’Etna120 km, 2.220 Hmdrei semi-anspruchsvolle Anstiege
24.05.26CesenaticoNove Colli200 / 137 kmalpine Pässe, bis 18 %
05.07.26Alta BadiaMaratona dles Dolomites55 / 106 /
138 km
alpine Pässe, schwer
13.07.–17.07.26BozenGiro delle Dolomiti5 Etappen, Zeitnahme-segmente (6–15 km)Bergig, alpine Pässe

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